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Wirtschaft und Menschenrechte, nachhaltige Lieferketten

Seamstress and shift supervisor in textile factory

Seamstress or worker in a factory sewing with a sewing machine, a foreman checks the yarn, © Colourbox

Artikel

Deutsche Unternehmen profitieren stark vom offenen Handel. Mit ihrer Verflechtung in globale Märkte gehen aber auch erhebliche menschenrechtliche Risiken einher.

Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, existenzsichernde Löhne, das Recht auf Gewerkschafts- und Vereinigungsfreiheit, das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit oder ausbeuterischen Löhnen und der Schutz der Umwelt – das sind Beispiele für menschenrechtliche und nachhaltige Standards, die in jedem Unternehmen existieren sollten und die nun durch das Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz [LkSG]) und den Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) umgesetzt werden sollen.




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