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Maßnahmen zur Förderung der Menschenrechte: Deutsches Generalkonsulat Ho-Chi-Minh-Stadt unterstützt Projekt in Vietnam

Regierungsvertreter, Unternehmen, internationalen Organisationen und nationalen Verbänden nahmen ans Auftakt-Workshop am 10.06.2021 teil. /Các đại diện đến từ chính phủ, doanh nghiệp, các tổ chức quốc tế cũng như trong nước tham gia buổi hội thảo hôm 10.06.2021.

Regierungsvertreter, Unternehmen, internationalen Organisationen und nationalen Verbänden nahmen ans Auftakt-Workshop am 10.06.2021 teil. /Các đại diện đến từ chính phủ, doanh nghiệp, các tổ chức quốc tế cũng như trong nước tham gia buổi hội thảo hôm 10.06.2021., © IOM Vietnam

16.06.2021 - Artikel

Pünktlich zur Verabschiedung des Lieferkettengesetzes zum Schutz der Menschenrechte am Donnerstag wurden im Rahmen des vom Auswärtigen Amt geförderten Projekts „Enhancing Business Capacity on Responsible Business Practices and Labour Migration in Viet Nam“ der International Organisation of Migration (IOM Vietnam) digitale Lernmodule mit dem Ziel der Aufklärung und Sensibilisierung von vietnamesischen Unternehmen über die Gefahren für Menschenrechte vorgestellt.

Auftakt-Workshop

Das von der International Organization for Migration (IOM) Vietnam geleitete und von Deutschland finanzierte Projekt startete am 10.06.2021 mit einem digitalen Workshop, zu dem 35 Regierungsvertreter, Unternehmen, internationalen Organisationen und nationalen Verbänden über Maßnahmen zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsarbeit in internationalen Lieferketten diskutierten.

Achtung der Menschenrechte

Die Achtung der Menschenrechte und Schaffung von verbesserten Arbeitsbedingungen in internationalen Lieferketten rücken durch die Globalisierung immer stärker in den Fokus. Bereits 2016 hat Deutschland den Nationalen Aktionsplan (NAP) verabschiedet, der die Übernahme von Verantwortung deutscher Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten fordert. Bei der Definition der Sorgfaltspflicht orientierte sich die Bundesregierung eng an den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Aufklärung durch digitale Trainingsmodule

Die IOM ist eine Organisation, die sich seit 1989 landesweit für die Prävention von Menschenhandel und Verbesserung der Arbeitsbedingungen für gefährdete Gruppen, insbesondere Frauen, Kindern und Minderheiten einsetzt. Sie bietet digitale Trainingsmodule für Unternehmen und offizielle Stellen an, um Aufklärung zu betreiben und so das Bewusstsein der Unternehmen über Arbeits- und Menschenrechte zu schärfen.

Weitere Informationen über die Veranstaltung finden Sie hier.

Link zu IOM.

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